Probsteigasse 34
D-50670 Köln
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Fertigstellung Kinderhaus der Universität zu Köln
Kinderhaus Universität zu Köln
Weyertal, Köln
Labor-Kindertagesstätte mit Kinderrestaurant, Verwaltungs- und Seminarräumen, 1.380m² NF
Bauherr: Universität zu Köln
Mitarbeit: J. Ungru, A. Mittwollen
Freianlagen: Hetta Böttger
Fertigstellung: 2011
Das Gebäude beinhaltet mehrere Nutzungseinheiten.
- Paramecium / Tagesstätte nach Reggio-Pädagogik
- Kinderrestaurant
- Uni-Kids / 2-gruppige Tagesstätte
- Back-Up / Kurzbetreuung
- Career and Family Service
Die Nutzungseinheiten verteilen sich auf vier kubische Baukörper, die sich um den zentralen Bereich mit den zweigeschossigen Hallen der Piazza und der Bewegungsbaustelle gruppieren. An den zentralen Bereich angegliedert sind die Treppenhäuser. Der offene pädagogische Ansatz soll sich auch in einer möglichst flexiblen und für die Kinder frei nutzbaren Raumstruktur in den Gruppenbereichen widerspiegeln.
WOHNANLAGE MIT ALTENGERECHTEN WOHNUNGEN, NEUSS-UEDESHEIM
Baujahr: 1999
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Nick Mohr
Freianlagen: Hetta Böttger
Auszeichnungen:
u.a.
- Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2000
- BDA-Preis NRW 2001
- Deutscher Bauherrenpreis 2004
- Innovationspreis 2005
Die neue Wohnanlage mit 10 Häusern gruppiert sich um die Kirche St. Martin. Sie berücksichtigt den wertvollen Baumbestand, die im Zuge der Maßnahme wieder aufgebauten Reste einer alten Hofanlage und hat sowohl ein Gesicht zur Rheinfährstraße als auch zum Rheinufer.
Dem Wunsch des Investors, auf diesem wertvollen Grundstück 18 öffentlich geförderte Wohnungen so unterzubringen, dass alle Ansprüche an Einfügung und Rücksichtnahme erfüllt werden, wurde mit einer im Maßstab sehr differenzierten, kleinteiligen Gebäudestruktur Rechnung getragen.
Es ist ein kleines „Dorf“ entstanden mit einem kleinen halböffentlichen Platz, um den sich die Häuser gruppieren. Die Wohnungen haben öffentlich erreichbare Haustüren und offene Erschließungstreppen.
SCHULEN UND KINDERGÄRTEN
- Grundschule mit Sporthalle, Gummersbach Bernberg
1981
- Gesamtschulzentrum, Gummersbach-Derschlag
1992
- Kindertagesstätte, Wipperfürth
- Grundschule Wiedenhof, Waldbröl
1993
- Gesamtschule mit Ganztageseinrichtung, Derschlag
- Kindertagesstätte, Bergisch Gladbach-Hebborn
1998
- Kindertagesstätte Ober-Iddelsfeld, Köln-Holweide
- Kindertagesstätte Thurnerstraße, Köln-Dellbrück
2005
- Grundschule Jüchen Otzenrath
- Sonderschule für geistig behinderte Menschen
mit Sporthalle, Schwimmbad und Mensa, Frechen
2007
- Grundschule mit Ganztageseinrichtung Breslauer Straße, Köln-Weiden
- Grundschule mit Ganztageseinrichtung Mülheimer Freiheit, Köln-Mülheim
- Grundschule mit Ganztageseinrichtung Thurnerstraße, Köln-Dellbrück
2008
- Gymnasium mit 3-Feld-Sporthalle und Mensa, Schwarzenbek
- Pestalozzischule mit Mensa und 3-Feld-Sporthalle, Wetzlar
- Kindertagesstätte Germaniasiedlung, Köln-Höhenberg
2011
- Kindertagesstätte der Universität zu Köln, Köln
- Kindertagesstätte Laarmannshof, Gelsenkirchen
2012
-Erweiterung Albertus-Magnus-Gymnasium mit Mensa, Sporthalle und Klassenerweiterung, Köln
KULTURBAUTEN
- Bürgerhaus, Hürth
1985
- Ev. Gemeindezentrum Weststadt, Braunschweig
1989
- Ev. Gemeindezentrum, Berg. Gladbach-Hebborn
1990
- Oldtimer Museum, Hürth
1995
- Ev. Gemeindezentrum, Brühl-Badorf
2004
- Glockenträger Gemeindezentrum, Glessen
2005
- Glockenturm Auferstehungskirche, Köln-Sürth
BAUTEN FÜR SPORT UND FREIZEIT
- Freizeitzentrum am Dümmer See
1978
- Hallenbad, Erftstadt
1981
- Sportzentrum mit
4-Feld-Sporthalle und Hallenbad, Gummersbad- Derschlag
1990
- Freizeitbad „de Bütt“, Hürth
1991
- Saunazentrum, Hürth
2001
- Drei 1-Feld-Sporthallen, Köln
2003
- 3-Feld-Sporthalle, Ebersberg
- 3-Feld-Sporthalle, Dortmund-Dorstfeld
2004
- 1 Feld-Sporthalle, Gescher
- 2-Feld-Sporthalle, Zülpich
2005
- Zwei 1-Feld-Sporthallen, Essen
- 3-Feld-Sporthalle, Nettetal
- Sportzentrum, Frankfurt-Bornheim
- 3-Feld- und 1-Feld-Sporthalle, Neuss-Allerheiligen
- 3-Feld-Sporthalle, Essen
- 3-Feld-Sporthalle, Frechen
2006
- 3-Feld-Sporthalle, Dierdorf
2009
- Kombibad, Köln-Ossendorf
mit Birgit Wessendorf
GEWERBE- /VERWALTUNGSBAUTEN
- Zahnarztpraxis + Wohnhaus Dr. G., Köln-Lindenthal
- Institut für Radiologie Dres. G. + H., Erftstadt
1979
- Augenarztpraxis Dr. G., Xanten
1981
- Wohn- und Geschäftshaus Röser I, Braunschweig
- Kieferorthopädiepraxis , Köln-Lindenthal
1983
- Rathaus, Hürth
1985
- Restaurant "Chez Marcel", Hürth
- Schuhladen Röser II, Braunschweig
1986
- Werbeagentur Logo, Düsseldorf
1987
- Wohn- und Geschäftshaus Chamissostr.1, Köln
- Garagenhaus Burgbering, Kronenburg/Eifel
1989
- Verwaltungsgebäude mit Lichtzentrum
Radium-Lampenwerke, Wipperfürth
1990
- Erweiterung Wasserburg, Gleuel
- U-Bahnhaltestelle Severinstraße, Köln
1991
- Architekturbüro Böttger, Köln, Altstadt Nord
- Gynäkologiepraxis Dreja, Köln-Braunsfeld
1992
- Praxis für Kernspintomographie, Hürth
1993
- Institut für Radiologie Dr. S., Brühl
1995
- Werbedruck Becker, Köln
WOHNUNGSBAU UND STÄDTEBAU
- Wohnhaus Dr. G., Köln Lindenthal
1980
- Mehrfamilienhaus Probsteigasse, Köln
1984
- Wohnpark Burg Gleuel, Hürth
- Umbau Haus H., Heinestr. 19, Köln-Lindenthal
1985
- 2 Mehrfamilienhäuser Dres. G., Meerbusch
1990
- Mehrfamilienhaus Blumenstraße 17, Köln
1993
- Wohnungsbau, 25 WE, Neuss-Holzheim
1998
- Wohnsiedlung Ober-Iddelsfeld, 700 WE, Köln-Holweide
- 22 Reihenhäuser, Mielenforst
1999
- Wohnungsbau Battenfeld-Fischer-Gelände, 165 WE, Lohmar
- Wohnungsbau, 18 WE, Neuss-Üdesheim
2000
- Mehrfamilienhaus Mediapark, 34 WE, Köln
- Umbau und Erweiterung Schloss Wiesenburg / Brandenburg
2002
- 39 Reihenhäuser Köln-Ossendorf
2003
- Wohnungsbau 88 WE, Köln-Blumenberg
2006
- 22 Reihenhäuser, Neuss-Weckhoven
2007
- Germaniasiedlung, 61 WE, Weimarer Str., Köln-Höhenberg
2009
- Mehrfamilienhäuser, 44 WE, Köln-Merheim / Madaus
- 26 Reihenhäuser, Köln-Merheim / Madaus
- Wohnquartier Äußere Kanalstr./ Venloer Str., 89 WE, Köln-Ehrenfeld
EINFAMILIENHÄUSER
- Haus Dr. W., Köln-Rath
1983
- Haus Dr. V., Hürth-Stotzheim
1984
- Haus Prof. A., Senden
- Haus M., Hürth-Stotzheim
- Haus B., Kronenburg/Eifel
1987
- Sanierung Haus Dr. T., Köln-Lindenthal
1988
- Haus H., Kronenburg/Eifel
- Anbau Haus St., Köln
1990
- Haus S., Kronenburg/Eifel
1993
- Sanierung Haus D., Köln
- Sanierung Haus St., Köln
- Haus Dr. Sch., Köln
1994
- Haus Dr. W., Köln
2000
- Haus V., Bergisch Gladbach
2001
- Haus W., Bergisch Gladbach
2009
- Villa Dr. W, Feuerbachstr., Köln
- Haus Bl., Kronenburg/Eifel
FREIANLAGEN
- Hausgarten Dr. W., Köln-Rath
1981
- Hausgarten Dr. E., Erftstadt
1982
- Hausgarten Dr. V., Hürth
1983
- Hausgarten M., Hürth
1984
- Freianlagen Rathaus u. Bürgerhaus Hürth
- Hausgarten Prof. A., Senden
- Hausgarten Dr. B., Senden
1985
- Freianlagen Wohnpark Gleuel, Hürth
1986
- Innenhof und Dachterrasse Logo, Düsseldorf
1987
- Vorplatz Garagenhaus, Kronenburg/Eifel
- Freianlagen/Gebäudebegrünung, Sporthalle Witten
- Vorbereich u. Innenbegrünung, Firma Radium, Wipperfürth
- Hausgarten Dres. G., Meerbusch
1988
- Freianlagen Ev. Gemeindezentrum, Bergisch Gladbach
- Marktplatz Hebborn, Bergisch Gladbach
1990
- Freianlagen und Innenbegrünung, Freizeitbad Hürth
- Freianlagen Stadtbahnstation Severinstraße, Köln
1991
- Freianlagen Freizeitsauna, Hürth
- Freianlagen Sporthalle, Morsbach-Holpe
1992
- Freianlagen Grundschule Wiedenhof, Waldbröl
- Freianlagen Gesamtschule, Gummersbach-Derschlag
1993
- Freianlage Kindertagesstätte, Wipperfürth
- Freianlagen Mehrfamilienhaus, Neuss-Holzheim
- Freianlagen Sporthalle, Sprockhövel
1994
- Hausgarten Dr. W., Köln
- Freianlagen Wohnsiedlung Ober-Iddelsfeld, Köln-Holweide
- Freianlagen Ev. Kindergarten, Hebborn
- Freianlagen Ev. Gemeindezentrum, Brühl-Badorf
1995
- Gartenhof Dreja
1996
- Freianlagen Sporthallen Freiberg mit Außensportanlagen / Radibor / Belzig / Lübz
- Freianlagen Wohnsiedlung Battenfeld-Fischer, Lohmar
- Freianlagen Kita Ober-Iddelsfeld
- Freianlagen Wohnanlage Mielenforst, Köln
1997
- Freianlagen Sporthalle Sternberg / Fürstenwalde / Herzberg / Bad Saarow
- Hausgarten Dr. S.
1998
- Freianlagen Sporthallen, Neustadt a.d.Saale / Römhild
1999
- Freianlagen Sporthallen, Merseburg / Nümbrecht
- Freianlagen Wohnbebauung, Neuss-Üdesheim
2000
- Freianlagen Kita Thurner Straße, Köln-Dellbrück
- Freianlagen Drei Sporthallen Köln / Soest / Blankenfelde
2001
- Schloss Wiesenburg
- Freianlagen Sporthallen Pulheim / Bernburg / Voerde / Heidenau
2002
- Freianlagen 39 Reihenhäuser, Köln-Ossendorf
- Freianlagen Kindergarten Sinnersdorfer Str., Pulheim
2003
- Freianlagen Sporthalle, Remagen / Essen-Katernberg / Essen-Ostviertel
- Freianlagen Wohnbebauung, Köln-Blumenberg
2004
- Freianlagen Sporthallen, Rossdorf / Gescher / Zülpich / Essen
- Gartenhof Atelier Kronenburg
2005
- Freianlagen Sporthalle, Neuss-Allerheiligen / Frechen
- Freianlagen Sonderschule, Frechen
2006
- Freianlagen Reihenhäuser, Neuss-Weckhoven
- Freianlagen Janusz-Korczak-Schule, Otzenrath
- Freianlagen Sporthalle, Dierdorf
2007
- Freianlagen Wohnbebauung Germaniasiedlung, Köln
- Freianlagen OGTS, Köln-Mülheim / Köln-Dellbrück
2008
- Freianlagen Gymnasium, Schwarzenbek
- Freianlagen Pestalozzischule, Wetzlar
- Freianlagen Kita Germania, Köln
2009
- Hausgarten Villa Dr. W., Feuerbachstr., Köln
- Freianlagen Wohnungsbau Äußere Kanalstr., Köln
Fotos:
© Ulrich Böttger
© Jürgen Schmidt
© Jens Willebrand
© Rainer Mader
3-FELD-SPORTHALLE, DIERDORF
Wettbewerb: 2005, 1.Preis
Baujahr: 2006
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Nick Mohr, Daniel Eckhardt, Anna Hake
Freianlagen: Hetta Böttger
Die 3-Feld-Sporthalle ist ein Erweiterungsbau für das Martin-Butzer-Gymnasium in Dierdorf.
Die Nebenräume der Sporthalle sind zweigeschossig konzipiert und teilweise in das Gelände eingegraben. Die Erschließung erfolgt im OG von der Straße. Hier liegen die Eingangshalle und die Umkleiden, die über einen Gang mit Einblicken in die Halle erreicht werden. Über eine großzügige Treppenanlage erreichen die Sportler das untere Geschoss (Hallenniveau) und über einen Verteilergang die einzelnen Hallenteile.
Die Brückenerschließung bildet gemeinsam mit der Blutbuche einen attraktiven und unverwechselbaren Eingangsbereich. Der Eingang für Behinderte liegt im Hallengeschoss, das durch einen Rampenweg erreicht wird.
Trotz des äußerst geringen Budgets haben wir durch eine klare und einfache Architektur, durch möglichst unverkleidete natürliche Materialien, durch gute Einbindung in die Topographie und durch eine optisch wirksam niedrige Hallenhöhe ein maßstäbliches und gestalterisch anspruchsvolles Gebäude entwickelt.
Nur wenige Farbakzente (z. B. Lüftungsklappen) bei sonst weitgehend naturbelassenen Materialien (Holz, Beton, Stahl und Glas) geben ihm ein fröhliches und einer Schulsporthalle angemessenes Gesicht.
KITA GERMANIASIEDLUNG, KÖLN-HÖHENBERG
Baujahr: 2008
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Nick Mohr, Thomas Grabowski
Freianlagen: Hetta Böttger
Als Ergänzung der Germaniasiedlung wurde die 4-gruppige Kita so an den nördlichen Rand des großen Innenhofs platziert, dass das Gebäude als Lärmschutzriegel gegen die angrenzende Stadtautobahn wirkt.
Das Projekt ist in Maßstab und Farbgebung an die denkmalgeschützten Wohnbauten angepasst, jedoch in moderner Formensprache geplant. Ein besonderes Detail stellt der in das Obergeschoss des Altbaus eingebaute Mehrzweckraum dar, dessen Kuppeldecke wegen der zu geringen vorhandenen Raumhöhe in das Dachgeschoss ragt.
PESTALOZZISCHULE, WETZLAR
Bauherr: Jago Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH in PPP für den Lahn-Dill-Kreis
Wettbewerb: 2006, 1.Rang
Baujahr: 2008
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Andreas Trick, Judith Ungru
Freianlagen: Hetta Böttger
Lage und Komposition der vier Baukörper sind neben den städtebaulichen und funktionalen Aspekten wesentlich von den topographischen, landschaftlichen und geologischen Verhältnissen geprägt. Die Schule besteht aus drei Teilen, die sich um die Eingangshalle und Mensa als räumliche Mitte gruppieren. Sporthalle und Mensa liegen als gemeinsam genutzte Bereiche zwischen dem bestehenden Frei-vom-Stein-Gymnasium und der Pestalozzischule.
Farben und Materialien sind abgeleitet von den denkmalgeschützten Teilbereichen des Gymnasiums: hellbeiger Ziegelverblender, rotbraune Wandpaneele.
Charakteristisch für das Projekt ist die über Rampen gesicherte barrierefreie Erschließung aller 4 Geschosse sowie der Freianlagen auf dem bestehenden Hanggelände.
GERMANIASIEDLUNG, KÖLN-HÖHENBERG
Bauherr: GAG Köln
Baujahr: 2008
Projektleitung: Ulrich Böttger, Nick Mohr
Mitarbeit: Thomas Grabowski, Judith Ungru, Alfonso Ortiz
Freianlagen: Hetta Böttger
Auszeichnung: Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2009
Die unter Denkmalschutz stehende "Gartenstadt Germaniasiedlung" aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts ist das Zeugnis einer konservativen Gegenbewegung zu den damals im Stile der neuen Sachlichkeit entstehenden "modernen" weißen Flachdachsiedlungen für den sozialen Wohnungsbau.
Der Bestand aus in kleineren und größeren Gruppen aneinandergereihten zweieinhalb geschossigen Mehrfamilienhäusern wird teilweise nur saniert, teilweise zu größeren Maisonetteeinheiten zusammengefasst, teilweise als größere Ein- und Zweifamilienhäuser privatisiert.
Der ursprüngliche farbige Zustand wird rekonstruiert, die Bautechnik (Wärmeschutz, Schallschutz, Statik, Brandschutz) zum Teil mit erheblichem Aufwand modernisiert, die Vorgärten wieder mit Mauern und Zäunen versehen.
KOMBIBAD, KÖLN-OSSENDORF
Bauherr: Kölnbäder GmbH
Baujahr: 2009
Wettbewerbsentwurf: Birgit Wessendorf (4.Preis)
Planung + Ausführung: Arge Wessendorf/ Böttger Architekten
Entwurf: Birgit Wessendorf und Ulrich Böttger
Projektleitung: Achim Rochus
Mitarbeit: Anna Hake, Christian Hartmann
Freianlagen: Johannes Böttger, Büro für urbane Gestalt jbbug
Zwischen dem südlich angrenzenden Stadtpark und einer Grundschule bzw. einer Wohnbebauung haben wir ein lineares, polygonal mehrfach gebrochenes, mit anthrazitfarbenen Faserzementplatten verkleidetes Gebäude eingefügt. Auf der Südseite befinden sich die unterschiedlichen Wasserflächen mit Blick in den Park und die vor der Fassade liegenden Außenbecken. Im Rücken liegt ein zweigeschossiger Trakt mit Eingangsbereich, Umkleiden, Gastronomie und Mehrzweckraum im EG sowie Saunalandschaft und Fitnessbereich im OG. Für den Sommerbetrieb gibt es einen zusätzlichen Eingang sowie Umkleiden und Sanitärbereiche. Alle Bereiche sind räumlich untereinander verbunden und durch großflächig verglaste Wände gegenseitig erlebbar.
REIHENHAUSSIEDLUNG, KÖLN-OSSENDORF
Wettbewerb: 1995, 2.Preis
Baujahr: 2002
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Achim Rochus, Jost Fischer
Freianlagen: Hetta Böttger
Diese Reihenhaussiedlung ist Teil der Gesamtmaßnahme „Konversion Kaserne Klerken“, für die 1995 ein Landeswettbewerb durch das Land NRW und die Stadt Köln ausgelobt wurde.
Unser Bauvorhaben besteht aus fünf Hauszeilen mit insgesamt 39 zweieinhalb geschossigen und voll unterkellerten Einfamilienreihenhäusern, sowie einer zentralen Stellplatzanlage. Jeweils 2 Reihen werden von einem Wohnweg erschlossen, die in einem kleinen öffentlichen Park münden.
Es gibt 3 Haustypen, zwei verschiedene Endhäuser, sowie das Mittelhaus mit Wohnflächen von 128m² bis 139m². Die Ausrichtung der Gärten ist entweder Nordwest oder Südost, alle Gärten haben eine zusätzliche hintere Erschließung mit daran angelagerten Gartenhäusern.
VILLA DR. W., FEUERBACHSTR., KÖLN
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Christiane Schmidt, Daniel Eckhardt, Anna Hake, Judith Ungru
Freianlagen: Hetta Böttger
Das baurechtlich 1-geschossige Gebäude mit ca. 600m² Wohnfläche nutzt die auf dem Grundstück maximal mögliche bebaubare Fläche vollständig aus, indem es einen abgesenkten Innenhof U-förmig umschließt. Es entstehen dadurch innerhalb der zugelassenen maximalen Höhe von 8,5m drei Wohngeschosse.
Im EG befinden sich der Eingangsbereich, Wohnräume und Küche, im UG Gästebereich, Fitnesszone, Weinkeller und Technik, im Dachgeschoss der Schlafbereich. Das zur Straße und zu den Seiten weitgehend ziegelverkleidete Gebäude ist zum Garten und zum Innenhof fast vollständig verglast. Eine Wassertreppe führt vom Garten in den im UG liegenden Innenhof mit Wasserbecken. Hier ist ein von der Nachbarschaft völlig uneinsehbarer, besonders intimer Freiraum entstanden.
Das Gebäude ist hoch wärmegedämmt und wird über eine Erdwärmepumpenanlage in Verbindung einer vollflächigen, ca. 250m² großen Photovoltaikanlage auf dem Pultdach CO2-neutral beheizt.
9 EINFAMILIENHÄUSER, GUMMERSBACH
Entwurf: Ulrich Böttger
Mitarbeit: Gordana Gocieva, Jong Pyo Hong
Die Baufelder auf dem Ackermann-Areal sollen im Rahmen der Regionale 2010 mit innovativen Wohnformen und zukunftsweisender Architektur beispielhaft bebaut werden. Die Bauformen sollen für unterschiedliche Nutzergruppen und Generationen attraktiv sein. Sie sollen einerseits der Typologie des Wohnens im Bergischen, andererseits dem Anspruch eines Hochschulstandorts Rechnung tragen.






